Neuigkeiten zur Diskussion über die geplante Windkraftanlage in Seligenstadt

Hier tragen wir aktuelle Neuigkeiten aus der Presse zusammen um Sie auf dem Laufenden zu halten.

Presseartikel von der Startseite

  • "Abstiegsplätze der Spargel-Liga" 30. Juli 2011, 756 Kb, *.pdf
    Wir wissen ja nicht ganz genau, ob wir gut beraten sind ...
    Offenbach Post, Seligenstadt/Hainburg/Mainhausen.
  • "Umnutzung durch einen Ernteverzicht" 09. April 2010, 3 Mb, *.pdf
    Idee zur Windpark-Verhinderung ...
    Offenbach Post, Seligenstadt/Hainburg/Mainhausen.
  • "Der Region ein Gesicht geben" 22. Januar 2010, 396 Kb, *.pdf
    Der neue Chef über zukünftige Aufgaben und den Generationenwechsel in Stadt und Land ...
    Frankfurter Rundschau, Regionalteil Hessen.

Archiv der letzten Presseartikel

Stellungnahme zum Artikel: „Viele Fehler und Fehlinterpretationen“ in der Offenbach-Post vom 24. Dezember 2008
Diese Homepage soll ein Portal sein, dass möglichst neutral über einen Sachverhalt berichten will. Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir in unserem Pressebereich auch Artikel veröffentlichen, die eine gegenteilige Meinung zum Inhalt haben. Wir sind sogar der Meinung, dass eine rege Diskussion dazu führt, dass jedem Bürger in unserem Landkreis klar wird, dass die Nutzung der Windkraft nur dort Sinn macht, wo auch genug Wind vorhanden ist. In dem Artikel vom Heiligabend wird die persönliche Meinung von Herrn Kremeier (Grünen-Kreisverband) dargestellt. Die meisten Inhalte sind also persönlicher Natur und sollen und werden an dieser Stelle nicht kommentiert. Selbst die Bezeichnung unserer Seite als „Märchenseite“ liegt in der persönlichen Einschätzung des Herrn Kremeier. An einer Stelle des Textes, wird jedoch die sonst freie Interpretation mit Fakten gefüllt. An der Stelle, an der die Größe möglicher Fundamente in Frage gestellt wird. In dem Artikel heißt es: „ Völlig überzogen, ...., seien Fundamenttiefen-Angaben von bis zu 25 Metern.“ Hierzu zitieren wir einen Auszug des Wikipedia-Eintrags über die Firma Enercon: „Für das Fundament (der E-126, Anm. d. Red.) mit 64 Pfählen von durchschnittlich 25 m Länge wurden rund 1500m³ Beton und etwa 180 Tonnen Bewehrungsstahl verbaut“. Da in der bisherigen Diskussion von Seiten der Befürworter (Kreis-Grüne) eines Windparks in Seligenstadt, stets argumentiert wurde, man könne den schwachen Wind mit sehr hohen Windenergieanlagen, z.B. der E-126 kompensieren, erschien uns die veröffentlichte Angabe durchaus legitim. In den bisherigen Darstellungen haben wir immer wieder betont, dass diese Kompensation unsinnig ist. Aber wenn jemand an Anlagen dieser Größen denkt, muss er sich auch mit den Konsequenzen - nämlich sehr großen Fundamenten - konfrontieren lassen.

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